
Hier lasse ich euch die Präsentation des Buches Porque me has visto, has creído. Das Neue Testament in der Kunst, herausgegeben von der Fundación Amigos Museo del Prado, die im vergangenen November von Pablo d’Ors gehalten wurde. Es ist das erste Mal, dass ich einen Vortrag von diesem Enkel von Eugenio d’Ors höre und ehrlich gesagt, ich war begeistert. Ich habe eine Parallele zu
Hier lasse ich euch die Präsentation des Buches Porque me has visto, has creído. Das Neue Testament in der Kunst, herausgegeben von der Fundación Amigos Museo del Prado, die im vergangenen November von Pablo d’Ors gehalten wurde.
Es ist das erste Mal, dass ich einen Vortrag von diesem Enkel von Eugenio d’Ors höre und ehrlich gesagt, ich war begeistert.
Ich habe eine Parallele zu dem gesehen, was wir bei MAP tun:
· Entdecken: aufeinander zugehen, gemeinsam gehen, fragen, ohne zu urteilen zuhören, das, was im Inneren ist, leeren: Illusionen, Desillusionen, Bestrebungen, unerfüllte Erwartungen, Verluste, Ablehnungen …
· Erobern: fühlen, was wir bereits rational wissen; dass es aus dem Inneren mit dem Alltäglichen, mit den Gesten, mit dem Werden kommt, das uns jede Minute mitnimmt.
· Lösen: erreichen, dass die Person die Protagonistin ist, sicher gehen, mit eigenem Antrieb.
Auch die Ausdrucksweise „inneres Geplapper“ hat mir gefallen: eine sehr anschauliche Beschreibung dessen, was im Inneren der Person geschieht.